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nachhaltig nutzen.

Die Vision «resurses2025» will die Holz­industrie in Grau­bünden wieder­beleben. Das Initial­werk der Resurses SA ist ein erster Schritt. Weitere werden folgen...

Störer für Stellenausschreibungen

Der erste Fichten­stamm wird ein­ge­schnit­ten

Nach 9 Monaten intensiver Baustellenarbeit können wir den neuen Rundholzplatz in Betrieb nehmen und den ersten Stamm einschneiden.

Ein bedeutender Meilenstein unserer Vision «resurses2025» ist damit erreicht. Wir sind stolz unser Versprechen einhalten zu können und bedanken uns bei allen, die uns auf diesem Weg unterstützt haben. Es war eine beispielhafte Teamarbeit. – Angraztg fitg!

Es stehen noch viele weitere Meilensteine und Heraus­for­derungen an. Wir sind bereit dafür…

Bildergalerie
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Medien­mitteilung
RE Schriftzug weiss

Ein Holz­ver­arbei­tungs­­zen­trum ent­steht

Das Areal der ehemaligen Gemeindesägerei Tinizong konnte durch die UFFER GRUPPE im Frühjahr 2020 für die Umsetzung der Vision «resurses2025» übernommen werden. Um das hochgesteckte Ziel einer dezentralen Produktion zu erreichen, muss wirtschaftlich profitabel und konkurrenzfähig gearbeitet werden. Dafür benötigt es die entsprechende Infrastruktur.

Eine moderne und durchgehend automatisierte Hozverarbeitung ist am Entstehen. Alle Projektbeteiligten arbeiten am ehrgeizigen Ziel, das Holz aus der Region künftig vor Ort zu verarbeiten, zu veredeln und so die Wertschöpfung zurück in die Rand- und Waldgebiete zu holen.

Der Start der Vision «resurses2025» ist mit dem Projekt der Resurses SA in der Gemeinde Surses erfolgt.

Livecam der Baustelle

Resonanz in den Medien

Unser Projekt wird schweizweit wahrgenommen. Verschiedene Medien sind auf das Generationenprojekt «resurses2025» aufmerksam geworden und haben darüber berichtet.

resurses IN DEN MEDIEN

Infrastruktur

Die Fläche des ehemaligen Sägewerks in Tinizong, entlang des Bachbettes der Julia, wurde komplett neu konzipiert und mit dem künftigen Werk überbaut. Der automatisierte Holzfluss im modernen Holzverarbeitungszentrum wird mit modernsten Anlagen gesteuert und überwacht. Die Anordnung der einzelnen Anlagen verspricht eine sehr effiziente Bearbeitung der Holzstämme und des anfallenden Energieholzes.

Zahlen, Einschnitt­mengen und Holz­arten

In einem ersten Schritt sollen rund 70’000m³ einheimisches Holz eingeschnitten werden. Ein grosser Teil der Menge kommt aus den Gemeinden Surses und Albula/Alvra. Der Rest wird aus der erweiterten Region Mittelbünden gewonnen. Eingeschnitten werden hauptsächlich Fichte, vereinzelt auch Tanne und Lärche.

  • Gesamtinvestition Initialwerk: CHF 36 Mio. (davon 12 Mio. für die Energiezentrale)
  • neue Arbeitsplätze: 12 bis 15 Vollzeitstellen
  • verarbeitetes Rundholz: max. 70’000 m³
  • Ausbeute Schnittholz: ca. 46’000 m³
  • anfallende Holzschnitzel: ca. 38’000 SRm
  • anfallendes Sägemehl: ca 31’500 SRm
  • anfallende Rinde: ca. 21’000 SRm
RE Schriftzug weiss

Energie­zentrale

Mit dem Betrieb eines Sägewerkes entsteht gleichzeitig auch viel «Abfallholz». Aus den Restholzmengen wie Schlagabraum, Rinde, Sägemehl und Holzschnitzel werden heute Produkte zur Gewinnung erneuerbarer Energie hergestellt. Auch wir schöpfen aus dieser Quelle, verarbeiten das vor Ort entstehende Energieholz und speisen einen bedeutenden Anteil davon in den eigenen Kreislauf ein.

Eine grossflächige Photovoltaikanlage auf dem Dach und eigene Block­heiz­kraftwerke produzieren Strom für die Produktionsanlagen. Die eigene Wärme­produktion unterstützt die Holztrocknungsprozesse und mit der Rücklauf­temperatur werden die Liegenschaften beheizt.

Neben der eigenen Wärmeproduktion wird der Fokus auf hochwertige Holzschnitzel, Pellets und Pflanzenkohle gelegt. Die marktfähigen Drittprodukte werden nebst dem Schnittholzsortiment direkt von Resurses SA schweizweit vertrieben.

Grafik zur Energiezentrale

Wir schützen den Berg­wald

Eine intakte Natur bietet uns Schutz und Wohl­befinden. Ein gesunder Baum wächst Jahr für Jahr und überlebt uns bei Weitem. So ist auch die Stiftung «Pignaverde» als Generationen­projekt angelegt. Sie ist ein zentrales Element der UFFER GRUPPPE, denn Schutz und Pflege unserer Umwelt ist bei UFFER kein Lippenbekenntnis, sondern eine gelebte und ernst genommene Denkhaltung mit konkreten Aktionen und Massnahmen.

Als Stiftung forsten wir auf, errichten Schutzwälder, kaufen Wald zur verantwortungsvollen Bewirtschaftung, sensibilisieren die Anliegen der Bergregionen und investieren in die Ressourcen der Bündner Bergwelt. Wir begleiten Aufforstprojekte und schützen über Jahrzehnte vor Wild und Umwelteinflüssen. Projekte zur Förderung klimaresistenter Baumarten werden durch die Stiftung begleitet und finanziert.  

Es ist höchste Zeit, unseren Bergen und Wäldern die verdiente Aufmerksamkeit zu schenken.

Pigna verde
Moodbild Tannensprössling

Aktuelles der UFFER GRUPPE